Programmieren in der Grundschule

Die Medienkoordinierenden der städtischen Grundschulen trafen sich am 13. Juni 2019 zu einem Workshop, um konkrete Ideen zum Programmieren auf ihre Tauglichkeit für den eigenen Unterricht zu überprüfen.

In einem Impulsvortrag stellte Marianne Ohm vom eigens für diese Veranstaltung gewonnenen Partner Codiviti UG die Bedeutung des Programmierens in der  Schule sowie für die Lebenswelt der Kinder heraus. Sie deutete niederschwellige Einstiegsmöglichkeiten für den Schulunterricht, für AGs oder für den OGS-Bereich an, schilderte hierzu erfolgreiche Projekte und motivierte dazu, hierbei insbesondere Mädchen anzusprechen und zu fördern. Letzteres illustrierte sie mit ihrer eigenen Vita und ihrem späten persönlichen Einstieg ins Coding.
Durch Programmierung eines menschlichen „Roboters“ veranschaulichte sie Grundbegriffe wie (exakte) Befehle und Schleifen.

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Programmieren in der Grundschule!?

Heute lassen sich Medienkoordinierende durch Partnerinnen des Kölner Startups codiviti UG sowie durch eigene Lehrerinnen zeigen, wie sich Grundschulkinder Programmieren erschließen können: Nach einem Impulsvortrag werden im Rahmen eines Workshops verschiedene Werkzeuge (Ozobot, Calliope mini, Dash, LEGO Mindstorms EV3, Robo Wunderkind, Scratch jr.) beispielhaft selbst ausprobiert.

Mit der Veranstaltung wird auch die Mädchenförderung in den Blick genommen.

Selbst programmieren sowie das Erkennen und Verstehen von Algorithmen sind wesentliche Bestandteile des Kompetenzbereichs „Problemlösen und Modellieren“ des MKR NRW, der bis Ende des kommenden Schuljahres in die Medienkonzepte der Schulen einzuarbeiten ist.

Ein zweite Veranstaltung folgt im Spätsommer/Herbst 2019.

„Modellieren und Programmieren“ – wie an Hennefer Schulen?

Bis zum Ende des Schuljahres 2019/20 sollen die Medienkonzepte der Schulen in NRW auch die Umsetzung/Vermittlung des Kompetenzbereichs 6 „Problemlösen und Modellieren“ des Medienkompetenzrahmens NRW umfassen.
Um den städtischen Schulen insbesondere Anregungen zur Teilkompetenz 6.3 „Modellieren und Programmieren“ zu geben, werden im ausgehenden Schuljahr 2018/19 zwei Veranstaltungen stattfinden:

  1. Veranstaltung für die Medienkoordinierenden der städt. Schulen,
    Mai 2019, Partner: codiviti, Köln
  2. Veranstaltung für Schulleitungen, „normale“ Lehrende und Fördervereine der städt. Schulen,
    Juni 2019, Partner: Freie Netzwerker e. V., Hennef

Termine und Orte werden den Teilnehmenden noch bekanntgegeben.

HMkM-AG 1 am 17.01.2019

Zum ersten Mal im neuen Jahr trifft sich die AG der Primarstufe, um sich über Aktuelles auszutauschen, insbesondere über die örtlich vorgesehenen Veranstaltungen zur Implementierung des Kompetenzbereichs 6 (Problemlösen und Modellieren) des Medienkompetenzrahmens NRW im Frühjahr 2019.

Tagesordnung und Protokoll gehen den Teilnehmenden zu.

IWB-Software oder OneNote – oder was?

Heute treffen sich LuL einiger Schulen und der Schulträger, um unter Moderation der Medienberatung die an Schulen eingesetzten Bediensoftware-Produkte interaktiver Tafeln/Displays (easiteach, Notebook, ActivInspire etc.) einander sowie mit Funktionalitäten des Produkts OneNote bzw. einfacheren Produkten (Easy Interactive Tools, Whiteboard App, classroomscreen etc.) gegenüber zu stellen.

Über die Erkenntnisse wird allen Schulen in den HMkM-AGs berichtet.