LOGINEO – allmählich geht’s los…

Die verbleibenden Schulen der Stadt Hennef können mit dem Schulträger in nächster Zeit die erforderlichen Formalitäten regeln, damit die Zugänge bis spätestens Mitte 2018 eingerichtet werden können.

Die Schulen werden mit der vom Land NRW unentgeltlich zur Verfügung gestellten Basis-Version, also mit Zugängen für das Lehrpersonal, ausgestattet, eine Erweiterung um das Verwaltungspersonal des Schulträgers ist angedacht.

Es bedarf vor Eröffnung des Zugangs einer Vereinbarung zwischen einzelnen Schulen und dem betreibenden (kommunalen) Rechenzentrum sowie einer gemeinsamen Beantragung von Schulleitung und Schulträger nach Beschlussfassung in der Lehrerkonferenz jeder teilnehmenden Schule.

Zu allen in Hennef mittelfristig bestehenden Schulform wurden landesweit geltende Dienstvereinbarungen abgeschlossen. Weitere Informationen, alle Texte und Formulare finden Sie hier: http://www.logineo.schulministerium.nrw.de/LOGINEO/Startseite/

Digitaler Bildungstag Köln 27.06.2017

Das Kölner Telekommunikationsunternehmen „NetCologne“ lädt am Dienstag, 27. Juni 2017 zum „Digitalen Bildungstag“ in die Kölner Firmenzentrale ein. Es werden vor allem Kölner Erfolge und Vorhaben erläutert, Beiträge zum (ausgezeichneten) Gymnasium Würselen und eines WLAN-Lösungsanbieters sowie eine Preisverleihung ergänzen das Programm: https://www.netcologne.de/digitaler-bildungstag/programm

Erste iPad-Klasse in Hennef

Am 12.01.2017 ging eine erste Klasse der GGS Gartenstraße mit einer 1:1-Ausstattung mit iPads an den Start. Der Schulbuchverlag Cornelsen ermöglichte die Anschaffung und begleitet die pädagogische Praxis, der Schulträger unterstützt – zu Beginn und laufend.

Es handelt sich um die erste 1:1-Ausstattung an einer Hennefer Schule und um das erste derartige Projekt in der Primarstufe im größeren Umkreis; lediglich eine Nürnberger Grundschule praktiziert Vergleichbares, was jedoch zum hiesigen Projektstart noch nicht bekannt war.

Hier die offizielle Pressemitteilung… 

Über die weitere Entwicklung wird hier in Zukunft berichtet werden.

Schulträgertagung 2017

Die – ungewohnt nicht beworbene – Schulträgertagung, die die Medienberatung NRW jährlich veranstaltet, findet in diesem Jahr bereits am 17. Januar 2017 statt und kennt eigentlich nur ein Thema: Breitband.

Tagesordnung der Veranstaltung im Zentrum für Medien und Bildung, Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf, hier: 105490

Jahresinvestitionsgespräche 2017

Am (Ascher-)Mittwoch, 01.03.2017 ganztägig und am Freitag, 03.03.2017 vormittags finden die diesjährigen Investitionsgespräche mit allen Schulen statt.

Die Gespräche werden erneut von Herrn Dr. Detlef Garbe, Garbe&Lexis, moderiert.

Beratend nimmt Herr Wolfgang Wirtz vom KT Rhein-Sieg teil.

Der Zeitplan ging den Schulen zu und ist in Fronter hinterlegt.

Erweiterung Fortbildung Medienkoordinierende 2016/17

Die im vergangenen Jahr begonnene, auf 4 Termine verteilte Fortbildung des KTs Rhein-Sieg für Medienkoordinatorinnen und Medienkoordinatoren wird möglicherweise noch um einen weiteren Termin zu interessanten technischen Fragen ergänzt.

Eine Festlegung hierzu erfolgt am ursprünglich letzten vorgesehenen Termin, am 30.01.2017.

Das Programm für die ersten 4 Termine ist hier hinterlegt: fobimekos-ausschreibung-v3-1

Schulungsunterlagen IT-Sicherheit

Im Jahr 2016 wurden die Beschäftigten der Stadt Hennef (Sieg) an mehreren Tagen in IT-Sicherheit unterwiesen. Hintergrund war eine Häufung von Bedrohungen der IT-Sicherheit sowie konkrete Schadensfälle wie etwa eingeschleppte Verschlüsselungs-Trojaner bei Behörden auch im näheren Umkreis sowie an einer örtlichen Schule.

Die Schulungsunterlagen, die auch Allgemeingültiges für den privaten Alltag enthalten, sind hier hinterlegt: it-sicherheitsschulungen_2016062001

IT-Sicherheitstraining für Behörden

Die Kommunal Agentur NRW GmbH gab zwischenzeitlich die 4. Version eines Sicherheitstrainings („BITS 4“) heraus.

Das Training ist in 9 Lektionen unterteilt, ein kompletter Durchlauf dauert ca. 1 Stunde.

Die Inhalte sind ganz überwiegend so gewählt, dass auch Nicht-Behörden-Beschäftigte für Risiken sensibilisiert werden. Also viel Erfolg beim Trainieren!

Zum Training: http://www.bits-training.de/

Lernmanagement-System Fronter

Seit 2009 wird an den Hennefer Schulen das in Norwegen entstandene Lernmanagement-System (abgek. LMS, andere Bez.: Lernplattform) „Fronter“ eingesetzt.

Nach Migration der Daten vom Hostingpartner LVR-InfoKom in Köln nach Oslo verblieben ab 2015 noch 7 städt. Schulen beim LMS Fronter, das – nach vorübergehender Zugehörigkeit zur Mediengruppe Pearson – mittlerweile vom ehemaligen Wettbewerber „itslearning“ übernommen wurde.

Ein LMS soll Lernen einerseits zeitlich und räumlich flexibilisieren, andererseits aber die erprobten schulischen Strukturen beibehalten. Der Zugriff auf Unterrichtsmaterial ist mit Hilfe des Systems „Fronter“ theoretisch jederzeit und von jedem internetfähigen Rechner aus möglich. Die Struktur der Schule wird durch virtuelle Räume abgebildet, wodurch sich die Nutzerinnen und Nutzer leicht zurechtfinden. Der Zugang zu Räumen erfolgt durch eine Einladung oder durch ein virtuelles „Anklopfen“. Das gesamte LMS ist zudem wie der „echte“ Unterricht geschützt, der Jugendschutz sowie ein Schutz vor Belästigungen, unerwünschten Personen oder Werbung sind also gewährleistet.

Die Werkzeuge des LMS ermöglichen vielfältige Lernszenarien: Es können (vielfältig zu erstellende und zu bearbeitende) Aufgaben verteilt und – auch unter Fristsetzung – eingesammelt werden, Team- oder Projektarbeit wird durch verschiedene Werkzeuge unterstützt, Lernhilfen können vorgefertigt bereitgestellt oder selbst entwickelt werden, Arbeitsergebnisse können im persönlichen Portfolio gesammelt werden u. v. m.

Fronter kann durch bestimmte Konfigurationsmöglichkeiten oder Werkzeuge inklusiven Unterricht erleichtern, wie Erfahrungen an allgemein- und berufsbildenden, aber auch an Förderschulen zeigen.

Auch organisatorisch kann Fronter die Schulen unterstützen: Material lässt sich an bestimmte Nutzergruppen verteilen bzw. auf diese beschränken, es gibt umfassende Informationsmöglichkeiten an/von Einzelne(n) oder Gruppen, es lassen sich Termine planen und vorbereiten, „echtes“ Material oder Räume reservieren etc.

Der Schulträger mietet „Fronter“ als Standard-Produkt zentral für die Schulen an, die es einsetzen. Der Schulträger erfährt durch Fronter auch eine gewisse Entlastung, da die Datenmengen in „Fronter“ nicht (mehr) vor Ort vorgehalten werden müssen. Das LMS erfordert für einen reibungsarmen Betrieb lediglich einen breitbandigen Internet-Zugang, der seit einigen Jahren allen städtischen Schulen zur Verfügung steht.

Um die „Fronter“-Handhabung zu vereinfachen, werden z. B. Zugangsdaten für die Nutzerinnen und Nutzer automatisiert erzeugt und es können Störungen unmittelbar von den Schulen an Fronter gemeldet werden.

Den Schulen, die das LMS nicht einsetzen, steht für organisatorische Zwecke „Office365“ zur Verfügung. Für die dienstliche und administrative Nutzung erwarten alle Schulen dringend die angekündigte Basis-Infrastruktur-Lösung „LOGINEO“.