Fachtag „Bildung digital?!“

Das Regionale Bildungsbüro (RBB) im Rhein-Sieg-Kreis hat alle Schulträger und weitere Berufene seines Sprengels zu einer Konferenz am 29.04.2021 eingeladen, um die „besondere Rolle der Schulträger im Schulentwicklungsprozess der Digitalisierung“ sowie Unterstützungsangebote seitens RBB, Schulaufsicht und Medienberatung zu beleuchten.

Einen inspirierenden Input dürfen sich Teilnehmende von Rüdiger Bockhorst erhoffen, einem erfahrenen Projektmanager der Reinhard-Mohn-Stiftung, der die beispielhafte Lösung einer Bildungsregion im Kreis Gütersloh mit initiierte und begleitete.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden sich neben dem Impulsgeber auch Anja Wilhelm (Deutsche Telekom) sowie Vertreterinnen und Vertreter des Medienzentrums/Kompetenzteams, der Schulaufsicht und zweier Schulträger  aufkommenden Fragen der Teilnehmenden stellen und eigene Erfahrungen schildern.

Als Ergebnis der „Beleuchtung“ kann bereits vorweggenommen werden, dass  möglichst viel Schwung aus Gütersloh mitgenommen werden sollte, um möglichst viel Gelingendes auf den Rhein-Sieg-Kreis zu übertragen.
Hoffentlich besteht im Anschluss Einvernehmen, das Fragezeichen aus dem Veranstaltungsmotto der zu tilgen…

Programm der Online-Konferenz:
http://www.hennefer-modell.de/wp-content/uploads/2021/04/Programm_Fachtag-002.pdf

Verbindlichkeit Medienkompetenzrahmen (MKR) NRW

Per dienstlicher E-Mail („SchulMail“) vom 26.06.2018 wies StS Richter (MSB NRW) darauf hin, dass die schulischen Medienkonzepte sich bis Ende des Schj. 2019/20 am MKR ausrichten sollten. Auch die Kernlehrpläne würden sukzessive auf Basis des MKR überarbeitet – beginnend mit den gymnasialen für die Sek. I/G9, die zum Schj. 2019/20 in neuer Form vorliegen könnten.

QUA-LiS NRW werde ab Sommer 2019 die Schulen mit Hinweisen unterstützen, welche Fächer welchen Beitrag zur Umsetzung des MKR leisten können. Weitere Hilfe erführen Schulen durch die Medienberater/-innen der regionalen Kompetenzteams. Weiterlesen „Verbindlichkeit Medienkompetenzrahmen (MKR) NRW“

Technische Umsetzung des Hennefer Modells

Die IT der Stadt Hennef hat langjährige Erfahrung im Aufbau und Betrieb der Schul-IT, sie betreut auf Basis eines Medienentwicklungsplans und bewährten Prozessen an den eigenen 13 Schulen inzwischen 1.300 PCs, 200 interaktive Whiteboards und 220 Tablet-Geräte. Das Besondere am sog. „Hennefer-Modell“ ist  der zentralisierte und automatisierte Ansatz bei dem die Verwaltungs- und Systemdienste wie E-Mail-System, Softwareverteilung, Antimalware, Internetfilter und WLAN-Verwaltung zentral im Rechenzentrum betrieben werden und mit den örtlichen Serverdiensten interagieren und so im Regelbetrieb einen weitest gehenden Remote-Support erlauben.

Weitere Informationen entnehmen sie dem Hennefer-Modell_201701.