Neuer MEP verabschiedet

In seiner Sitzung am 14. Juni 2017 hat sich der Ausschuss für Schule und Inklusion den Entwurf des neuen Medienentwicklungsplans für die städtischen Schulen kurz vorstellen lassen und stimmte dem Papier nach abschließender Beratung zu.

Damit wird sich die Ausstattung der Schulen mit digitalen Medien nunmehr bis einschließlich 2022 an dieser neuen Strategie orientieren.

Grundlegend neu sind im Vergleich zu den beiden vorhergehenden Plänen vor allem der ausschließliche Ortsbezug sowie die Ausrichtung am Erhalt der bewährten Organisation und der erreichten und gut genutzten Ausstattung.

Die endgültige Fassung ist hier hinterlegt: MEP III Endfassung

MEP I – der Anfang

Nach ersten Ausstattungsbemühungen im Rahmen früherer Förderungen des Landes NRW („e-nitiative.nrw“), die durch den – jährlich schwankenden – Einsatz eigener Ressourcen verstärkt wurden, ordnete der Schulträger mit Hilfe des ersten MEP die Sach- und Finanzmittel und legte damit den Grundstein für den Aufbau einer standardisierten Ausstattung der Schulen.

Der Textband des MEP I für die Jahre 2005-2010: MEP Hennef final

Schulträger

Die Stadt Hennef (Sieg), mittlere kreisangehörige Stadt im Rhein-Sieg-Kreis (Region Köln/Bonn) mit ca. 47.000 Einwohnern, ist Träger von zzt. 13 Schulen, im Einzelnen:
7 Grundschulen, 1 Förderschule (Schwerpunkt: Lernen), 1 Haupt- und 1 Realschule (jeweils in Auflösung), 1 Gymnasium und 2 Gesamtschulen (davon eine im Aufbau).

An den städtischen Schulen werden zzt. rd. 5.670 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Hennef ist zudem Standort weiterer Bildungseinrichtungen anderer Träger (1 Grundschule, 2 Förderschulen, 1 Gesamtschule, 3 Berufskollegs, 1 Fachbereich einer Hochschule).

In eigener Trägerschaft befinden sich neben Schulen noch 11 Kitas, die Musikschule und die Stadtbibliothek, die teils mit städtischen Schulen als Bildungspartner kooperieren.