Schulträgertagung 2017

Die – ungewohnt nicht beworbene – Schulträgertagung, die die Medienberatung NRW jährlich veranstaltet, findet in diesem Jahr bereits am 17. Januar 2017 statt und kennt eigentlich nur ein Thema: Breitband.

Tagesordnung der Veranstaltung im Zentrum für Medien und Bildung, Bertha-von-Suttner-Platz 1, 40227 Düsseldorf, hier: 105490

Erweiterung Fortbildung Medienkoordinierende 2016/17

Die im vergangenen Jahr begonnene, auf 4 Termine verteilte Fortbildung des KTs Rhein-Sieg für Medienkoordinatorinnen und Medienkoordinatoren wird möglicherweise noch um einen weiteren Termin zu interessanten technischen Fragen ergänzt.

Eine Festlegung hierzu erfolgt am ursprünglich letzten vorgesehenen Termin, am 30.01.2017.

Das Programm für die ersten 4 Termine ist hier hinterlegt: fobimekos-ausschreibung-v3-1

Schulungsunterlagen IT-Sicherheit

Im Jahr 2016 wurden die Beschäftigten der Stadt Hennef (Sieg) an mehreren Tagen in IT-Sicherheit unterwiesen. Hintergrund war eine Häufung von Bedrohungen der IT-Sicherheit sowie konkrete Schadensfälle wie etwa eingeschleppte Verschlüsselungs-Trojaner bei Behörden auch im näheren Umkreis sowie an einer örtlichen Schule.

Die Schulungsunterlagen, die auch Allgemeingültiges für den privaten Alltag enthalten, sind hier hinterlegt: it-sicherheitsschulungen_2016062001

IT-Sicherheitstraining für Behörden

Die Kommunal Agentur NRW GmbH gab zwischenzeitlich die 4. Version eines Sicherheitstrainings („BITS 4“) heraus.

Das Training ist in 9 Lektionen unterteilt, ein kompletter Durchlauf dauert ca. 1 Stunde.

Die Inhalte sind ganz überwiegend so gewählt, dass auch Nicht-Behörden-Beschäftigte für Risiken sensibilisiert werden. Also viel Erfolg beim Trainieren!

Zum Training: http://www.bits-training.de/

Lernmanagement-System Fronter

Seit 2009 wird an den Hennefer Schulen das in Norwegen entstandene Lernmanagement-System (abgek. LMS, andere Bez.: Lernplattform) „Fronter“ eingesetzt.

Nach Migration der Daten vom Hostingpartner LVR-InfoKom in Köln nach Oslo verblieben ab 2015 noch 7 städt. Schulen beim LMS Fronter, das – nach vorübergehender Zugehörigkeit zur Mediengruppe Pearson – mittlerweile vom ehemaligen Wettbewerber „itslearning“ übernommen wurde.

Ein LMS soll Lernen einerseits zeitlich und räumlich flexibilisieren, andererseits aber die erprobten schulischen Strukturen beibehalten. Der Zugriff auf Unterrichtsmaterial ist mit Hilfe des Systems „Fronter“ theoretisch jederzeit und von jedem internetfähigen Rechner aus möglich. Die Struktur der Schule wird durch virtuelle Räume abgebildet, wodurch sich die Nutzerinnen und Nutzer leicht zurechtfinden. Der Zugang zu Räumen erfolgt durch eine Einladung oder durch ein virtuelles „Anklopfen“. Das gesamte LMS ist zudem wie der „echte“ Unterricht geschützt, der Jugendschutz sowie ein Schutz vor Belästigungen, unerwünschten Personen oder Werbung sind also gewährleistet.

Die Werkzeuge des LMS ermöglichen vielfältige Lernszenarien: Es können (vielfältig zu erstellende und zu bearbeitende) Aufgaben verteilt und – auch unter Fristsetzung – eingesammelt werden, Team- oder Projektarbeit wird durch verschiedene Werkzeuge unterstützt, Lernhilfen können vorgefertigt bereitgestellt oder selbst entwickelt werden, Arbeitsergebnisse können im persönlichen Portfolio gesammelt werden u. v. m.

Fronter kann durch bestimmte Konfigurationsmöglichkeiten oder Werkzeuge inklusiven Unterricht erleichtern, wie Erfahrungen an allgemein- und berufsbildenden, aber auch an Förderschulen zeigen.

Auch organisatorisch kann Fronter die Schulen unterstützen: Material lässt sich an bestimmte Nutzergruppen verteilen bzw. auf diese beschränken, es gibt umfassende Informationsmöglichkeiten an/von Einzelne(n) oder Gruppen, es lassen sich Termine planen und vorbereiten, „echtes“ Material oder Räume reservieren etc.

Der Schulträger mietet „Fronter“ als Standard-Produkt zentral für die Schulen an, die es einsetzen. Der Schulträger erfährt durch Fronter auch eine gewisse Entlastung, da die Datenmengen in „Fronter“ nicht (mehr) vor Ort vorgehalten werden müssen. Das LMS erfordert für einen reibungsarmen Betrieb lediglich einen breitbandigen Internet-Zugang, der seit einigen Jahren allen städtischen Schulen zur Verfügung steht.

Um die „Fronter“-Handhabung zu vereinfachen, werden z. B. Zugangsdaten für die Nutzerinnen und Nutzer automatisiert erzeugt und es können Störungen unmittelbar von den Schulen an Fronter gemeldet werden.

Den Schulen, die das LMS nicht einsetzen, steht für organisatorische Zwecke „Office365“ zur Verfügung. Für die dienstliche und administrative Nutzung erwarten alle Schulen dringend die angekündigte Basis-Infrastruktur-Lösung „LOGINEO“.

 

Controlling

Beim Controlling werden Inhalte und Ergebnisse bewertet und in Bezug zu den aufgewendeten Mitteln gesetzt. Dies ist ein im Wesentlichen interner Prozess, es wird demnach auch nur intern (HMkM-Gremien, Schulleitungen, Verwaltungsvorstand) berichtet.

Einzig eine anonymisierte Darstellung der Ergebnisse einer jährlich durchgeführten Umfrage zur Arbeit nach dem HMkM wird hier öffentlich dargestellt.

HMkM-AG 2 (Sekundarstufe)

Die HMkM-AG 2 bündelt die Aktivitäten beim Einsatz digitaler Medien im Sekundarbereich und stellt den Austausch hierüber sicher.

Sie trifft sich 2- bis 3-mal pro Jahr und setzt sich zusammen aus den Medienkoordinatorinnen und Medienkoordinatoren der 5 städtischen weiterführenden Schulen und der Förderschule; jede Schule hat i. d. R. 1 oder 2 Lehrende als Medienkoordinator/-in benannt.

Der AG gehört auch ein Vertreter des Schulträgers an, dem zudem die Schriftführung obliegt.

Bei Bedarf werden weitere Vertreter des Schulträgers, externe Partner oder Gäste hinzugezogen.

Der Sprecher der AG setzt die Tagesordnung fest, lädt zu den Sitzungen ein und vertritt die Belange der Schulstufe in der HMkM-Steuergruppe.

Aktuelle Besetzung:
9 Medienkoordinierende von 5 Schulen (die beiden in Auflösung befindlichen Schulen sind nur sporadisch vertreten),
darunter der Sprecher (Herr Matthias Kaiser/Städt. Gymnasium Hennef),
1 Vertreter des Schulträgers (Herr Kurt Löhr/Stadt Hennef).

HMkM-AG 1 (Primarstufe)

Die HMkM-AG 1 bündelt die Aktivitäten beim Einsatz digitaler Medien im Primarbereich und stellt den Austausch hierüber sicher.

Sie trifft sich 2- bis 3-mal pro Jahr und setzt sich zusammen aus den Medienkoordinatorinnen und Medienkoordinatoren der 7 städtischen Grundschulen und der Förderschule; jede Schule hat i. d. R. 1 oder 2 Lehrende als Medienkoordinator/-in benannt.

Um den Kontakt zu den Schulleitungen zu verbessern, wurde beschlossen, die AG um eine Schulleiterin zu erweitern, die bei Bedarf in der Dienstbesprechung der Schulleitungen über wesentliche Inhalte der AG-Sitzungen berichtet.

Der AG gehört zudem ein Vertreter des Schulträgers an, dem auch die Schriftführung obliegt.

Bei Bedarf werden weitere Vertreter des Schulträgers, externe Partner oder Gäste hinzugezogen.

Die beiden Sprecherinnen der AG setzen die Tagesordnung fest, laden zu Sitzungen ein und vertreten die Belange der Schulstufe in der HMkM-Steuergruppe.

Aktuelle Besetzung:
8 Medienkoordinierende von 7 Schulen (1 Grundschule setzt die Teilnahme zzt. aus),
darunter 2 Sprecherinnen (Frau Ulrike Gemein/GGS Gartenstraße und Frau Anne Mehlem/GGS Siegtal),
1 Schulleiterin (Frau Nadya Allam/GGS Siegtal)
1 Vertreter des Schulträgers (Herr Kurt Löhr/Stadt Hennef).